Da die meisten Deutschen hier ja doch eher aus dem südlichen Raum Deutschlands (Freiburg, München, Stuttgart) stammen, habe ich mir für eine Woche etwas Unterstützung geholt.
Am (kanadischen) Tag der Arbeit gab es Importware am Flughafen. Ein großes Paket Fleisch und Kameras. Oder auch Philip.
Mit dem Enterprise entliehenen Ford Fusion geht es die ersten Tage in Vancouver hin und her. Man hofft nur, der stürzt nicht mitten während der Fahrt ab.
Gleich am ersten Abend wird mit Jason und Sean der Richmond Night Market - angeblich eine Taiwanesische/Chinesische Besonderheit und ganz ganz toll - besucht und die Jetlagfestigkeit getestet.
Zuerst der Ausblick von English Bay direkt vor Philips Unterkunft.
Die Skytrain auf dem Weg zum Nightmarket..
..interessante Figuren auf den Zelten..
..beim Essen fassen gibt es einen kurzen Kampf mit dem frittierten Tintenfisch..
..und etwas später Taschentuchspender für den modebewussten Fotografen.
Die Nächsten zwei Tage besucht man den neuen Fotokurs (Resultate der Hausaufgaben können hier photocaspor.tumblr.com eingesehen werden und auf flickr.com/photos/caspor gibt es auch eine Auswahl) und bewandert den Grouse Mountain. Diesmal über den obligatorischen Grouse Grind. So als Einstimmung auf das, was hier Wandern genannt wird.
Bilder vom Balkon
Am Fuße des Grouse Grinds sieht es erstmal noch gut aus..
..im Wald ist jedoch schnell Schluss mit der Kamera.
Was einem dann so übern Weg läuft,..
..sieht man manchmal erst auf den zweiten Blick.
Viele Windungen und Treppen..
..sowie wohlverdiente Pausen später..
..erreicht man den belohnenden Ausblick von der Spitze.
Das Touristenzentrum am Gipfel verspricht Wärme, Essen und..
..noch bessere Sicht.
Am nächsten Tag geht es auf zweitägige Wandertour. Wandern bis Garibaldi Lake, Zelten und dann weiter auf den 2200 m hohen Black Tusk. Aber das hat einen eigenen Post verdient.
Sonntag, 2. November 2014
Dienstag, 21. Oktober 2014
Sonntag, 12. Oktober 2014
Kurzupdate
Die Zeit vergeht. Berliner sind inzwischen allesamt wieder in Deutschland und die Arbeit hier wartet nicht. So bleibt nicht viel Zeit zum schreiben.
Mit dem Sortieren und Bearbeiten von Fotos ist man inzwischen immerhin vom August in den September vorgedrungen (bringt dem Jungen mal einer bei ausgewählter abzudrücken?) und gestern wurde erfolgreich beim "World Wide Photo Walk" teilgenommen.
Es war unglaublich schön Besuch aus der Heimat hier zu haben und gemeinsam Neues zu entdecken.
Im Moment liegt der Fokus stark auf der Konferenz in zwei Wochen. Da geht es dann auf in die nördlichen Berge ins Skigebiet um einen Vortrag zu halten.
Die letzten Wochen? Die Mondfinsternis leider verpasst (4:00 morgens war einfach nicht machbar). Der Fotokurs ist super interessant und eine gute Abwechslung zur vielen Laborarbeit. Die letzten zwei Wochenende wurde das gute Wetter noch genutzt, um nochmal klettern zu gehen und ein bisschen beim Erhalt der Wanderwege zu helfen.
Die nächsten Wochen? Bis zur Konferenz nicht sehr viel. Am 23. Oktober gibt es eine partielle Sonnenfinsternis, die nach Fotos ruft. Anfang November soll dann noch Vancouver Island heimgesucht werden, Top Gear dreht eine Folge in Vancouver (!) und um den 15. November herum ist nochmal das International Mountain Film Festival.
Einblicke in die bisher bearbeiteten Fotos:
Joffrey Lakes sind drei verbundene Gletscherseen etwa 20 min nördlich von Pemberton (etwa 2h nördlich von Vanvouver), wo Freunde eine kleine Hütte am See haben. Dort kann man super das Wochenende verbringen und dann eben mal die Lakes hinaufwandern.
Diese Firma hat für Wald- und Abbrucharbeiten auf jeden Fall den richtigen Namen gewählt.
Erste Einblicke an den mittleren Joffrey Lake
Der Trail wird gerade überarbeitet, deswegen trifft man überall auf Baugerät und Schubkarren. Außerdem auf jede Menge gefüllte Benzinkanister. Wie z.B. hier direkt neben dem "Feuer machen verboten"-Schild.
Manch einer wagt sich auch ins arschkalte Gletscherwasser
Eh man sich's versieht, schaut man nach oben und ist mitten im Gletscher.
Blick in die Röhre.
Oberer Joffrey Lake
#####
EIn Wochenende nach dem Ausflug nach Pemberton gab es einen Gruppenausflug auf den nahegelegenen Cypress Mountain, um den St. Mark's Summit Trail zu wandern.
Nach den einfachsten 20 min (was für den ein oder anderen schon genug gewesen wäre) gibt's das erste Gruppenfoto, weil man die Aussicht genießen kann. (oder so..)
Es klart dann allerdings wirklich zwischendurch auf.
Neben Drainagen auf dem Weg, die komischen Inhalt zu haben scheinen..
..gibt es auch hier wieder Baugerät zum Herumspielen.
Neblig bleibt es jedoch.
Nachdem Jason gestürzt ist und dadurch deutlich verlangsamt wurde, freut sich manch anderer, endlich am Gipfel angekommen zu sein. ;)
Der Blick nach unten sieht mit Nebel allerdings nicht einladender aus.
Während der Mittagspause auf dem Berg trifft man dann auch den ein oder anderen Vertreter der örtlichen Fauna. Im Busch..
..oder sehr direkt auf Futtersuche zwischen den Rucksäcken.
Auf dem Weg nach unten wird dann noch das neue alte Nikkor 50 mm f/1.8 getestet. Komplett mit ohne Autofokus und leider auch ohne funktionierende Belichtungsmessung.
######
Einen Tag später war hier Tag der Arbeit und damit Feiertag. Gebührend, denn Philip kam an.
Mehr dazu?
Beim nächsten Mal.
Und jetzt: abschalten.
Mit dem Sortieren und Bearbeiten von Fotos ist man inzwischen immerhin vom August in den September vorgedrungen (bringt dem Jungen mal einer bei ausgewählter abzudrücken?) und gestern wurde erfolgreich beim "World Wide Photo Walk" teilgenommen.
Es war unglaublich schön Besuch aus der Heimat hier zu haben und gemeinsam Neues zu entdecken.
Im Moment liegt der Fokus stark auf der Konferenz in zwei Wochen. Da geht es dann auf in die nördlichen Berge ins Skigebiet um einen Vortrag zu halten.
Die letzten Wochen? Die Mondfinsternis leider verpasst (4:00 morgens war einfach nicht machbar). Der Fotokurs ist super interessant und eine gute Abwechslung zur vielen Laborarbeit. Die letzten zwei Wochenende wurde das gute Wetter noch genutzt, um nochmal klettern zu gehen und ein bisschen beim Erhalt der Wanderwege zu helfen.
Die nächsten Wochen? Bis zur Konferenz nicht sehr viel. Am 23. Oktober gibt es eine partielle Sonnenfinsternis, die nach Fotos ruft. Anfang November soll dann noch Vancouver Island heimgesucht werden, Top Gear dreht eine Folge in Vancouver (!) und um den 15. November herum ist nochmal das International Mountain Film Festival.
Einblicke in die bisher bearbeiteten Fotos:
Joffrey Lakes sind drei verbundene Gletscherseen etwa 20 min nördlich von Pemberton (etwa 2h nördlich von Vanvouver), wo Freunde eine kleine Hütte am See haben. Dort kann man super das Wochenende verbringen und dann eben mal die Lakes hinaufwandern.
Diese Firma hat für Wald- und Abbrucharbeiten auf jeden Fall den richtigen Namen gewählt.
Erste Einblicke an den mittleren Joffrey Lake
Der Trail wird gerade überarbeitet, deswegen trifft man überall auf Baugerät und Schubkarren. Außerdem auf jede Menge gefüllte Benzinkanister. Wie z.B. hier direkt neben dem "Feuer machen verboten"-Schild.
Manch einer wagt sich auch ins arschkalte Gletscherwasser
Eh man sich's versieht, schaut man nach oben und ist mitten im Gletscher.
Blick in die Röhre.
Oberer Joffrey Lake
#####
EIn Wochenende nach dem Ausflug nach Pemberton gab es einen Gruppenausflug auf den nahegelegenen Cypress Mountain, um den St. Mark's Summit Trail zu wandern.
Nach den einfachsten 20 min (was für den ein oder anderen schon genug gewesen wäre) gibt's das erste Gruppenfoto, weil man die Aussicht genießen kann. (oder so..)
Es klart dann allerdings wirklich zwischendurch auf.
Neben Drainagen auf dem Weg, die komischen Inhalt zu haben scheinen..
..gibt es auch hier wieder Baugerät zum Herumspielen.
Neblig bleibt es jedoch.
Nachdem Jason gestürzt ist und dadurch deutlich verlangsamt wurde, freut sich manch anderer, endlich am Gipfel angekommen zu sein. ;)
Der Blick nach unten sieht mit Nebel allerdings nicht einladender aus.
Während der Mittagspause auf dem Berg trifft man dann auch den ein oder anderen Vertreter der örtlichen Fauna. Im Busch..
..oder sehr direkt auf Futtersuche zwischen den Rucksäcken.
Auf dem Weg nach unten wird dann noch das neue alte Nikkor 50 mm f/1.8 getestet. Komplett mit ohne Autofokus und leider auch ohne funktionierende Belichtungsmessung.
######
Einen Tag später war hier Tag der Arbeit und damit Feiertag. Gebührend, denn Philip kam an.
Mehr dazu?
Beim nächsten Mal.
Und jetzt: abschalten.
Donnerstag, 11. September 2014
Mittwoch, 10. September 2014
Kinder, wie die Zeit vergeht.
So viel passiert, so wenig Zeit.
Nahe des Flughafens gibt es den "Hans Radiator - Air Conditioner Service", in Surrey "My Gym - Workout for kids" und der Gerichtssaal Vancouvers ist in der Smithe Street, da ist die Ähnlichkeit zum "to smite" bestimmt nur zufällig.
Philip war eine Woche zu Besuch. Grandios!
Die alten Spöris treiben sich außerdem auch hier rum. ;)
Seit letzter Woche wird ein neuer Fotokurs besucht und in den nächsten Tagen bekommt ihr Updates zu:
Kleiner Vorgeschmack auf Joffrey Lakes...
Nahe des Flughafens gibt es den "Hans Radiator - Air Conditioner Service", in Surrey "My Gym - Workout for kids" und der Gerichtssaal Vancouvers ist in der Smithe Street, da ist die Ähnlichkeit zum "to smite" bestimmt nur zufällig.
Philip war eine Woche zu Besuch. Grandios!
Die alten Spöris treiben sich außerdem auch hier rum. ;)
Seit letzter Woche wird ein neuer Fotokurs besucht und in den nächsten Tagen bekommt ihr Updates zu:
- Wochenende in Pemberton am See inklusive Wanderung zu den Joffrey Lakes
- Arbeitsgruppenwanderung zum St. Marks Summit auf Cypress Mountain
- Philip - ein Berliner in Vancouver
- Grouse Mountain
- Garibaldi Lake und Black Tusk
- Das Blue Moon Cafe und "Angeln" in Chilliwack
Kleiner Vorgeschmack auf Joffrey Lakes...
Freitag, 29. August 2014
High Falls Creek - Wanderklettern in Squamish
Es war einmal, vor langer, langer Zeit (vorletzte Woche)..
..da begaben sich 4 Abenteurer (oder so) aus dem fernen Vancouver in die nördlich gelegenen Ureinwohnergebiete, um den High Falls Creek Trail zu finden. Ein längst vergessener (es sei denn man kennt vancouvertrails.com) Pfad zu den Gipfeln der umliegenden Berge.
Die Postkutsche der Toyotawerke setzt unsere Helden nach holpriger und unbequemer Reise (Zitat Postkutscher Sean: "It has 4 seats, but they were made for asians") an einer Brücke über den High Falls Creek ab. Dieser ist hier unten nur ein schmales Bächlein von ein paar Metern Breite.
Kurz nach der Brücke schlägt sich die Wandertruppe ins Unterholz und erreicht auf geschwungenen, steilen Pfaden die erste Anhöhe. Die Wurzeln gefällter Bäume kriechen wie Seelen von ihrer ehemaligen Behausung davon.
Ja, ab und zu werden in den "unberührten" Wäldern British Columbias doch Bäume gefällt, um Straßen oder eben Wanderwege frei zu halten. Man könnte versuchen das als minimalinvasive Straßenpflege zu verkaufen, oder einfach sagen, dass eben ab und zu doch Bäume gefällt werden.
Gerade 20 min unterwegs wird schon die erste Pause gemacht. Das Wetter ist atemberaubend und die Aussicht wunderschön.
Aber es muss ja weiter gehen, vor allem aufwärts und doch etwas steiler wie man hier sieht.
Wer ohne Berührungsängste ist, findet wie Daryn hier auch mal einen Ersatzbart aus Farn.
Und Zack! nach nur ca 30 min und noch bevor ein Viertel der Strecke geschafft ist, befindet man sich schon auf Höhe der Baumwipfel im Tal.
Interessanter Wurzelwuchs findet sich, wo einem Baum auf halber Strecke der Boden weg gekippt ist.
Und solche Bilder in den Abgrund...
...macht man am Besten so.
Schnell geht es weiter, die Wandertruppe hat noch immer 3/4 des Weges vor sich.
Ein Blick ins Tal..
..der Wasserfall des High Falls Creeks..
.. und das etwas tiefer liegende sehr flache Becken machen Lust auf eine Pause. Leider ist das Wasser vom Pfad aus nicht erreichbar.
Noch mehr Aussichten...
... und eine weitere Pause. Hier kommt unseren Helden ein japanisches Pärchen (beide so um die 50, Respekt!) entgegen. Sie haben weiter oben den Pfad nicht mehr gefunden und sich entschieden, den steilen Aufstieg wieder zurück zu gehen. Ohje..
Während der Pause entdeckt man einen ca. 6 cm großen Käfer, der munter umher fliegt und manchen seine Angst vor Wespen ganz vergessen lässt. Gibt es sowas wie ein Kontertrauma?
Während die einen die Freiheit genießen sich selbst zum König der Welt auszurufen..
..gehen andere auf (erfolglose) Käferjagd..
..oder klettern auf bemooste Steine.
Nach etlichen Aufstiegen geht es durch einen kühleren Wald einen mehr oder weniger abgeflachten Weg entlang. Grünes Moos..
..rotes Holz..
..und roter Pilz säumen den Pfad.
Nachdem man ein Geröllfeld überquert und dieses am Ende hoch geklettert ist (hier ist das Pärchen wohl gescheitert, da viele der Markierungen verwittert sind) führt die restliche Strecke an einer Forststraße/Schotterpiste entlang.
Jedem Gipfel sein Wölkchen:
Ein ganz frisch gestorbener Frosch/Kröterich wird genaustens untersucht und..
..am nächsten Aussichtspunkt..
..findet einer eine Schale aus Baumrinde, die..
..schnell zur Bärenverteidungswaffe umgewidmet wird.
Beim nächsten Geröllabschnitt wird dessen Stabilität ausführlichst getestet..
..für gut befunden und..
..dann die Straße entlang an weiteren moos- und farnbewucherten Steinfeldern der Weg zur Postkutsche beschritten.
12 km Länge, 650 Höhenmeter, 0 Mückenstiche, 3 Bananen und zwei Müsliriegel später sind sich unsere Helden sicher. Es gibt diesen Pfad. Er wird wieder auf der Landkarte vermerkt.
..da begaben sich 4 Abenteurer (oder so) aus dem fernen Vancouver in die nördlich gelegenen Ureinwohnergebiete, um den High Falls Creek Trail zu finden. Ein längst vergessener (es sei denn man kennt vancouvertrails.com) Pfad zu den Gipfeln der umliegenden Berge.
Die Postkutsche der Toyotawerke setzt unsere Helden nach holpriger und unbequemer Reise (Zitat Postkutscher Sean: "It has 4 seats, but they were made for asians") an einer Brücke über den High Falls Creek ab. Dieser ist hier unten nur ein schmales Bächlein von ein paar Metern Breite.
Kurz nach der Brücke schlägt sich die Wandertruppe ins Unterholz und erreicht auf geschwungenen, steilen Pfaden die erste Anhöhe. Die Wurzeln gefällter Bäume kriechen wie Seelen von ihrer ehemaligen Behausung davon.
Ja, ab und zu werden in den "unberührten" Wäldern British Columbias doch Bäume gefällt, um Straßen oder eben Wanderwege frei zu halten. Man könnte versuchen das als minimalinvasive Straßenpflege zu verkaufen, oder einfach sagen, dass eben ab und zu doch Bäume gefällt werden.
Gerade 20 min unterwegs wird schon die erste Pause gemacht. Das Wetter ist atemberaubend und die Aussicht wunderschön.
Aber es muss ja weiter gehen, vor allem aufwärts und doch etwas steiler wie man hier sieht.
Wer ohne Berührungsängste ist, findet wie Daryn hier auch mal einen Ersatzbart aus Farn.
Und Zack! nach nur ca 30 min und noch bevor ein Viertel der Strecke geschafft ist, befindet man sich schon auf Höhe der Baumwipfel im Tal.
Interessanter Wurzelwuchs findet sich, wo einem Baum auf halber Strecke der Boden weg gekippt ist.
Und solche Bilder in den Abgrund...
...macht man am Besten so.
Schnell geht es weiter, die Wandertruppe hat noch immer 3/4 des Weges vor sich.
Ein Blick ins Tal..
..der Wasserfall des High Falls Creeks..
.. und das etwas tiefer liegende sehr flache Becken machen Lust auf eine Pause. Leider ist das Wasser vom Pfad aus nicht erreichbar.
Noch mehr Aussichten...
... und eine weitere Pause. Hier kommt unseren Helden ein japanisches Pärchen (beide so um die 50, Respekt!) entgegen. Sie haben weiter oben den Pfad nicht mehr gefunden und sich entschieden, den steilen Aufstieg wieder zurück zu gehen. Ohje..
Während der Pause entdeckt man einen ca. 6 cm großen Käfer, der munter umher fliegt und manchen seine Angst vor Wespen ganz vergessen lässt. Gibt es sowas wie ein Kontertrauma?
Während die einen die Freiheit genießen sich selbst zum König der Welt auszurufen..
..gehen andere auf (erfolglose) Käferjagd..
..oder klettern auf bemooste Steine.
Nach etlichen Aufstiegen geht es durch einen kühleren Wald einen mehr oder weniger abgeflachten Weg entlang. Grünes Moos..
..rotes Holz..
..und roter Pilz säumen den Pfad.
Nachdem man ein Geröllfeld überquert und dieses am Ende hoch geklettert ist (hier ist das Pärchen wohl gescheitert, da viele der Markierungen verwittert sind) führt die restliche Strecke an einer Forststraße/Schotterpiste entlang.
Jedem Gipfel sein Wölkchen:
Ein ganz frisch gestorbener Frosch/Kröterich wird genaustens untersucht und..
..am nächsten Aussichtspunkt..
..findet einer eine Schale aus Baumrinde, die..
..schnell zur Bärenverteidungswaffe umgewidmet wird.
Beim nächsten Geröllabschnitt wird dessen Stabilität ausführlichst getestet..
..für gut befunden und..
..dann die Straße entlang an weiteren moos- und farnbewucherten Steinfeldern der Weg zur Postkutsche beschritten.
12 km Länge, 650 Höhenmeter, 0 Mückenstiche, 3 Bananen und zwei Müsliriegel später sind sich unsere Helden sicher. Es gibt diesen Pfad. Er wird wieder auf der Landkarte vermerkt.
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