Es gibt mindestens drei Haustiere. Die beiden Hunde Seven und Little Dog (bei letzterem ist der Name Programm) sowie die Katze Cat.
Stadtspaziergang durch Whitehorse. Übrigens gefühlt so groß wie Spandau und mit einer Bebauung wie Groß Glienicke dennoch Hauptstadt von Yukon.
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| Das Haus direkt neben meiner Unterkunft. Sieht irgendwie gemütlich aus. |
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| Nettes Nummernschild |
Zuerst zum Best Western Gold Rush Inn, wo um 21:30 die erste Nordlichttour beginnt und dann weiter, vorbei an Starbucks und Tim Hortons, zur alten Eisenbahnstation direkt am Fluss Yukon.
Die Stadt hat ihren Namen von den Stromschnellen, die weißen Mähnen von Pferden geähnelt haben sollen. Dank erneuerbarer Energien - es wurde ein Wasserkraftwerk gebaut - gibt es die aber nicht mehr.
Die Strömung des Flusses ist trotzdem noch stark genug um ein komplettes Überfrieren bei Nachttemperaturen von -20 °C zu verhindern.
Führt dann auch zu immer wieder netten Formationen und Aufbrüchen im Eis.
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| Irritierend ist hier nur der Fußabdruck auf der Eisscholle |
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| Seh nur ich das so, oder erkennt in der Pfütze noch jemand Snoopy? |
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| Auch hier wieder unglaublich klares Wasser |
An den Laternenpfählen auf dem Highway, hängen bei der Einfahrt nach Whitehorse mehrere kunstvoll gearbeitete Schilder, die scheinbar immer etwas mit der Region zu tun haben.
Vom Trail aus geht es zurück in Richtung Unterkunft. Abendessen wäre nicht schlecht, bevor es los geht. Auf dem Rückweg fällt mir auf, wie viele Logs, Cabins, Suites und Hotels es hier gibt. Wer spontan nach Whitehorse fährt, sollte auf jeden Fall kein Problem haben Unterkunft zu finden.
Es gibt sogar ein Convention Center, dessen Einfahrt von zwei sehr alten Lieferwagen gesäumt wird. Das Center ist nur der kleine Bau im Vordergrund, dahinter ist schon das nächste Hotel.
Das - eigentlich eher typisch amerikanische - Standardhaus: Dünne Holzwände, ein Stockwerk, kein Keller, Dodge Charger vor der Tür.
Der lokale Radiosender.
Und das Stratford Motel in meiner Straße bietet als Winter Special die Klimaanlage an - falls es mal zu warm werden sollte.
So viel zum ersten Tag. Am Sonntag ging es dann auf den Berghang nebenan und abends natürlich wieder Nordlichter gucken. Mir fehlt nur die Zeit alles niederzuschreiben bzw. die Fotos auszuwerten.
Alles morgen. So viel sei gesagt: Es gab an beiden Nächten was zu sehen.




















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